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Kurze Wege im "Haus der Integration"

Akteure arbeiten Hand in Hand...

Haus der Integration
Haus der Integration
Akteure im Haus der Integration

Am 22. Februar 2017 stellte Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang das womöglich deutschlandweit einzigartige Konzept des „Hauses der Integration“ in der Justus-von-Liebig-Straße vor.

Das Besondere daran ist, dass in dem dreigeschossigen Gebäude verschiedenste „Akteure“ und Träger unter einem Dach untergebracht sind.

Dies sind neben der Stadtverwaltung, die mit der Projektstelle Integration, der Gemeinwesenarbeit und Miarbeitern des Fachbereichs Bau- & Immobilienmanagemt vertreten sind, die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Offenbach Land e.V., das Diakonische Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau, die Pro Arbeit sowie die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Dietzenbach.

Kurze Wege und ein engmaschiges, trägerübergreifendes Netzwerk ermöglichen gute und nachhaltige Bedingungen für die Sozialarbeit respektive die Integration der Geflüchteten in die Gesellschaft.

... für die Integration von Menschen in unsere Gesellschaft

Haus der Integration
Haus der Integration, Justus-von Liebig-Straße 19
Haus der Integration

Ende Januar sind die Geflüchteten in die Gemeinschaftsunterkunft der obersten Etage sowie in die sogenannten Mikroappartements in der ersten Etage gezogen. Aktuell sind dort 60 untergebracht.

Direkt im Erdgeschoss haben nun etwa 20 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre neuen Büros bezogen. Die Polizei wird ebenfalls Sprechzeiten direkt im Haus der Integration anbieten. Die Vernetzung geht über die hauptamtlichen Stellen weit hinaus. Das zeigt die direkte Einbindung der ehrenamtlich organisierten und sehr anerkannten Flüchtlingshilfe Dietzenbach, die „eigene“ Räumlichkeiten vorfindet, die sie für Beratungen, Schulungen und Besprechungen nutzen können.

Das ehemalige Bürogebäude, aus dem das "Haus der Integration" wurde, hat die  Stadt für 750.000 Euro gekauft und für etwa 1,4 Millionen Euro saniert und umgebaut.

"Die Unterbringung der Geflüchteten sei geschafft, was jetzt kommt, die Integration, ist allerdings zeitaufwendiger, betreuungsintensiver und alleine mit Geld nicht zu machen“, so Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang. Dirk Hartmann, Geschäftsführer des AWO-Kreisverbands, zeigte sich froh über die „enge Zusammenarbeit". Dr. Gerd Wendtland, Koordinator der Flüchtlingshilfe, begrüßt es, direkt an die Nachbartüren der hauptamtlich Tätigen klopfen zu können.

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