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Die Sicht Dietzenbachs zum Schulentwicklungsplan

Erweiterung bei Grundschulen ist dringend notwendig

Bildung
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Der Schulentwicklungsplan 2018 für allgemeinbildende Schulen (ohne Schulen für Erwachsene) für den Kreis Offenbach befindet sich derzeit in der Beratung- und Abstimmungsphase innerhalb des Kreishauses und des Kreistages.

In dem über 300-seitigen Papier wird von einer „großen Zufriedenheit“ in Bezug auf das breit aufgestellte Schulangebot sowie des baulichen Zustandes gespro-chen. Als große Herausforderung wird für die Schulentwicklung das „dynami-sche Bevölkerungswachstum“ genannt, welche mit „sprunghaft steigenden Schülerzahlen“ einhergeht.

Im aktuellen Schulentwicklungsplan heißt es: „Sowohl in der Altersgruppe der unter 6-Jährigen als auch in der Altersgruppe der 6- bis unter 15-Jährigen führt die Stadt Dietzenbach die Statistik an, in der Summe mit einem Anteil von 17,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung.“ Zudem zeigt die Prognose für die kom-menden Jahre eine weitere deutliche Zunahme der Schülerzahlen.

In einer Stellungnahme der Stadt an den Kreis Offenbach zeigte Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang die Dietzenbacher Situation und Perspektive auf. Dietzenbach sei einerseits die kinderreichste Kommune im Kreis, zugleich sticht sie aus den Kreiskommunen durch außergewöhnliche soziale Belastungen hervor. Die An-zahl von Kindern und Jugendlichen im Transferleistungsbezug und die Anzahl der Kinder mit Migrationshintergrund liegen deutlich über den Zahlen der anderen Kreiskommunen. Damit einher geht die Tatsache, dass viele Schülerinnen und Schüler in ihren Elternhäusern wenig bis keine bildungs- bzw. schulbezogene Unterstützung erfahren.
Vor diesem Hintergrund beurteilt Lang den Plan als unzureichend. Bereits heute seien die staatlichen Schulen sowohl von ihrer zahlenmäßigen Auslastung als auch von ihren zusätzlichen Herausforderungen sehr angespannt.

Nach den Annahmen des städtischen Fachbereiches Soziale Dienste ist die prognostizierte Zunahme der Schülerzahlen für Dietzenbach noch zu niedrig angesetzt. Ohne deutlichen Ausbau der Raumkapazität und die Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen in den Bereichen Sprachförderung, Hausaufgabenhilfe, Schulsozialarbeit, Inklusion und Nachmittagsbetreuung kann Dietzenbach dem Schülerwachstum nicht zufriedenstellend begegnet werden, zumal die oben genannten besonderen Erfordernisse einzubeziehen sind.

„In punkto Kapazitätserweiterung bleibt der aktuelle Entwurf des Schulentwick-lungsplanes 2018 unbefriedigend und es scheint uns weder zeitlich noch inhaltlich ausreichend zu sein“, so Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang.

„Kurzfristig halten wir es für notwendig, Erweiterungen an den bestehenden Grundschulen vorzunehmen und sehen durch geschickte Ausnutzung der vor-handenen Flächen teilweise auch Möglichkeiten für eine schnelle Realisierung.“, so Lang weiter.

Im Rahmen der Aufstellung des nächsten Regionalen Flächennutzungsplanes wird der Magistrat der SVV vorschlagen, Gemeinbedarfsflächen für Schulen aus-zuweisen, um den Bau einer neuen Grundschule baurechtlich vorzubereiten.

Am Ende der Stellungnahme appelliert Dietzenbach an die Entscheidungsträger und Kreispolitiker, die spezifischen Rahmenbedingungen Dietzenbachs bei der Kapazitätsplanung und den Diskussionen zum Schulentwicklungsplan 2018 zu berücksichtigen.


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