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Walburga Krämer geht nach über 26 Jahren in den Ruhestand

Sie prägte stadtplanerisch im Besonderen die „Neue Stadtmitte“ Dietzenbachs

Verabschiedung Walburga Krämer
v.l.n.r. Ursula Becking Noller, Gabriele Rützel, Walburga Krämer, Bürgermeister Jürgen Rogg und Michael Liebig vom Personalrat
Verabschiedung Walburga Krämer

Walburga Krämer ist eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, die maßgeblich die Umsetzung der Bauleitplanung der „Neuen Stadtmitte“ Dietzenbachs, zwischen Steinberg und Altstadt, mitgeprägt und mitgestaltet hat. Zum Ende des Jahres geht die 64-jährige Dietzenbacherin in Ruhestand.

„Wenn Walburga Krämer nach über 26 Jahren die Abteilung Stadtplanung des Rathauses verlässt, wird eine tragende Säule unseres Teams wegbrechen“, so ihre Vorgesetzte und Abteilungsleiterin Ursula Becking-Noller. Denn seit August 1991 ist die Architektin bei der Stadtverwaltung angestellt und seit April 2000 ihre Stellvertreterin.

Rathaus von oben
Rathaus von oben
Rathaus von oben

Im Rahmen einer kleinen Verabschiedungsfeier am 09. November 2017 im Magistratszimmer bedankte sich Bürgermeister Jürgen Rogg für die „jahrelange, hervorragende Zusammenarbeit“. Walburga Krämer habe den Bereich Stadtplanung nicht nur bereichert, sondern mitgeprägt. Geprägt nicht nur durch Ihre Fachkompetenz, sondern auch durch Ihre Persönlichkeit, so Rogg.

Geschätzt bei den Kolleginnen und Kollegen wird Krämer wegen ihrer ruhigen, von Lösungsorientierung geprägten Vorgehensweise und hohen Fachkompetenz.

„Ich habe viel lernen können von ihr. Eine ihrer besonderen Stärken ist es, komplexeste Sachverhalte so wiederzugeben, dass auch fachfremde Prozessbeteiligte diese nachvollziehen können. Sie wird uns fehlen“, ergänzt Rogg sichtlich beeindruckt.

Dem schließt sich Gabriele Rützel, Fachbereichsleiterin, an: „Ihr enormes Fachwissen, ihre Erfahrung und angenehme Art ist außerordentlich wertvoll.“

Zentrale Steuerung, Stadtplanung & -entwicklung
Zentrale Steuerung, Stadtplanung & -entwicklung
FB 10

Krämer selbst, die sich als Absolventin der TH Aachen nicht hätte vorstellen können, in einer Behörde längerfristig zu arbeiten, blickt zufrieden auf die Jahre im Rathaus zurück. „Es ist etwas sehr Verbindendes zur Stadt, wenn man Dietzenbach so intensiv kennengelernt hat und auch mitgestalten konnte.“, so die Diplomarchitektin. Gerade die kniffeligen Querschnittsaufgaben und die abwechslungsreiche, vielseitige Arbeit haben ihr gefallen. „Es war eine gute Zeit in der Stadtverwaltung.“ Von nun wird sie mehr Zeit für Ihre drei erwachsenen Kinder, Enkelkinder und Reisen mit ihrem Ehemann haben.


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