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Pressemitteilungen






Verschönerungsoffensive in der Kreisstadt

Vorhandenes wird gereinigt, repariert und verschönert

Klagemauer
Die Farben der Mauern links und rechts der Lindenstraße sollen wieder leuchten.
"Klagemauer"

Eine Kreisstadt wie Dietzenbach hat an vielen Stellen im Stadtgebiet unterschiedliche Objekte, die zum Betrachten, Informieren, Verweilen und Austoben einladen. Der Zahn der Zeit nagt dabei an allem, so auch an den öffentlichen Kunstwerken, Pfaden und Sportanlagen. „Die Pandemie hat gezeigt, dass viele Menschen ihre Wohnungen und Häuser hergerichtet und aufpoliert haben. Dieses Engagement ist nach Außen und in die Öffentlichkeit gewandert“, stellt Bürgermeister Jürgen Rogg erfreulich fest.

An den verschiedensten Orten in Dietzenbach planen Menschen, Firmen und Organisationen unabhängig voneinander Aktionen, um Vorhandenes zu bewahren und zu renovieren. Wie bereits mitgeteilt, wird derzeit der Geschichtspfad dank Fördermitteln umfangreich saniert. Jugendliche haben am Skatepark neue Motive angebracht, die farbenfroh leuchten. Die Bilder und Kunstwerke an der sogenannten „Klagemauer“ - die beiden Mauern links und rechts entlang der Lindenstraße - sollen auch wieder bunt leuchten. Verschiedene Akteure haben bereits vereinzelt den über die Jahre entstandenen Grauschleier entfernt. Damit ein leuchtendes Gesamtbild wieder auf den beiden etwa sieben Meter hohen Mauern entsteht, gibt es derzeit Gespräche zwischen der Stadtverwaltung, den Städtischen Betrieben, der Ordnungsbehörde sowie einer ortsansässigen Firma, um die Flächen komplett zu reinigen. Uwe Hain, Geschäftsführender Gesellschafter von RGS Seipp Gebäudedienste sagt: „Wir können die Grundreinigung als Sponsoring übernehmen und leisten gerne unseren Teil, Dietzenbach attraktiv und leuchtend zu halten.“

Nach den Sommerferien soll der Schmutz der vergangenen Jahre an zwei Tagen dank professioneller Grobreinigung und Sponsoring durch ein Reinigungsunternehmen weichen sodass die Farben wieder besser zur Geltung kommen. „In den Bildern steckt viel Identität und Emotionen der damaligen Projektbeteiligten“, weiß Rogg.

"Ein toller Spirit der gegenseitigen Unterstützung"

Auch an dieser Stelle kann sich Dietzenbach freuen, dass Unternehmer und Bürger*innen die klamme Kommune mit Geldern und Dienstleistungen unterstützen. „Es ist ein toller Spirit der gegenseitigen Unterstützung in der Stadt zu spüren“, erklärt Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang. Aus Sicht des Kämmerers und mit dem Blickwinkel auf die Haushaltszahlen wären viele Aktionen – freiwillige Leistungen - wie diese aus rein städtischer Sicht nicht möglich. Daher sei es sehr löblich zu sehen, wie vielfältig und altersgruppenunabhängig das Engagement in der Stadt ist.

Bürgermeister Rogg und Erster Stadtrat Dr. Lang kennen auch bereits weitere Pläne von Vereinen, die sich öffentlichen Objekten annehmen wollen. „Sobald etwas spruchreif ist und/oder umgesetzt wurde, werden wir berichten. Denn es ist nicht selbstverständlich, was die Bürger*innen für ihre Stadt tun.“ Es sei ein stetiges Gemeinschaftsprojekt, diese Stadt lebens- und liebenswert zu halten und weiter zu entwickeln.


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