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Solidarität mit der Ukraine
Als Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine erstrahlt der Eingangsbereich des Dietzenbacher Rathauses in den Nationalfarben.
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Ein Zeichen für den Frieden 

Städtische Betriebe pflanzen Friedensymbole

Friedenszeichen
Blumiges Friedenszeichen an der Offenthaler Straße.
Blumiges Friedenszeichen

Seit über vier Wochen erfahren wir täglich vom Leid der Menschen in der Ukraine. Viele von ihnen flüchten, andere befinden sich noch in den Krisengebieten.

Die Welt zeigt sich solidarisch und hilfsbereit. Auch die Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher unterstützen tatkräftig: Von Spenden, über Dolmetschertätigkeiten bis zur Bereitstellung von Wohnraum bieten sie eine breite Palette an Unterstützungsmöglichkeiten in unserer Kreisstadt an.

1100 Stiefmütterchen auf dem "Friedenshügel"

Friedenshügel
Von links: Erster Stadtrat René Bacher, Michael Würz (Technischer Leiter der Städtischen Betriebe) und Lutz Berger (Teamleiter Friedhof)
R. Bacher, M. Würz, L. Berger

Die Städtische Betriebe zeigen Flagge und haben deshalb innerhalb von 48 Stunden an der Offenthaler Straße einen „Friedenshügel“ in den Farben der Ukraine neugestaltet. 500 blaue und 500 gelbe Stiefmütterchen setzen ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Krieges. Inmitten der blauen und gelben Stiefmütterchen haben die Gärtner aus 100 weißen ein Friedenszeichen gepflanzt. „Dieser Friedenshügel ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir als Stadtgesellschaft hinter den Menschen in der Ukraine stehen.“, erklärt der Erste Stadtrat René Bacher. 

Den Vorschlag für ein Dietzenbacher Symbol in der Kreisstadt kam aus der Kommunalpolitik selbst. Die Gestaltung und Umsetzung haben die städtischen Mitarbeiter Stefan Werkmann und Lutz Berger übernommen. „Mein Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihren Einsatz. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, konkrete Lösungen für diese neue Situation zu finden und zu realisieren. Wir sind hier auf einem guten Wege“, so Bacher weiter.


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