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Vortrag Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Am 2. Juni 2022 im Seniorenzentrum Steinberg

Patientenverfügung
Patientenverfügung
Patientenverfügung

Die Städtische Seniorenberatung der Kreisstadt bietet einen Vortag zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung an. Referent Boris Knopf, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege – Palliativ Care vom Palliativteam Frankfurt, wird am 2. Juni 2022, um 17.30 im Seniorenzentrum Steinberg, Siedlerstraße 66, zu Gast sein, um über die beiden wichtigen Punkte zu informieren. Der Vortrag ist kostenfrei und wird, nachdem er pandemiebedingt verlegt werden musste, viele Fragen dazu beantworten.

In einem zweiten Block, jeweils mit Voranmeldung, ist eine Woche später, am 08. Juni von 10 bis 12 Uhr, zum Selbstkostenpreis eine Schreibwerkstatt im Seniorenzentrum möglich. Mit fachlicher Unterstützung von qualifiziertem Personal haben Interessierte die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe, eine eigene, individuelle Patientenverfügung zu erstellen, die verschiedene medizinische Szenarien betrachten.

„Wer seine Behandlungswünsche im Voraus planen möchte, für den Fall, dass er/sie sich einmal nicht mehr selbst äußern können, kann mit unserer Unterstützung eine rechtlich fundierte Patientenverfügung zu erstellen“, sagt die Seniorenberaterin Kirsten Wolf. Bei ihr kann sich auch angemeldet werden unter Telefon: 06074 - 48 34 90 oder E-Mail: kirsten.wolf@dietzenbach.de..

"Entlastung für Angehörige"

Erster Stadtrat und Sozialdezernent René Bacher: „Auch wenn die Themen Sterben und Tod gerne verdrängt werden, sind frühzeitige Gedanken und Regelungen äußerst sinnvoll und entlasten die Angehörigen.“

Im Jahr 2009 wurde das Instrument der Patientenverfügung im Gesetz verankert. In einer Patientenverfügung wird der Wille des Verfassenden für zukünftige medizinische Behandlungen verbindlich schriftlich festgelegt. Diese Möglichkeit wird heute vielfach nicht oder nicht in handlungsleitender Weise genutzt, auch die Formulare, die im Internet zu finden sind, sind oft nicht aussagekräftig genug und bleiben daher in der Praxis unwirksam. Aufgrund des Tabuthemas Sterben werden Wünsche der Patientinnen und Patienten oft nicht im familiären und sozialen Umfeld ausreichend kommuniziert, so dass auch hier Angehörige, Freunde oder rechtliche Vertreter wenig über den Patientenwillen wissen. Die Folge ist, dass bei vielen lebensbedrohlich erkrankten Menschen der Wille nicht genau bekannt ist, ob und wie medizinisch indizierte, lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden sollen.

Für eine gute, medizinisch und rechtlich sichere Patientenverfügung

Ausgebildete Gesprächsbegleitende „Behandlung im Voraus planen“ (vom Würdezentrum Frankfurt) möchten ihr Knowhow an die Bevölkerung weitergeben und sie dabei unterstützen eine gute, medizinisch und rechtlich sichere Patientenverfügung zu erstellen. Angelehnt an die DIV BVP (Deutsche Interprofessionelle Vereinigung Behandlung im Voraus planen) bietet die Seniorenberatung dieses zweistufige Konzept an, um allen Bürgerinnen und Bürgern in verschiedenen Beratungsmodellen zu helfen.

Der Block 1, am 02. Juni, bietet kostenfreie Informationen im Rahmen eines Vortrags rund um das Thema Vorsorgeplanung. Dort werden die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung beleuchtet und den Gästen das Konzept „Behandlung im Voraus planen“ nähergebracht.

Im Block 2, am 08. Juni, wird gemeinsam in der Gruppe für jeden der maximal acht Teilnehmenden eine individuelle Patientenverfügung erstellt und den Interessierten ein Formular zur Vorsorgevollmacht zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für alle Festlegungen in der Patientenverfügung sind die Einstellungen der betroffenen Person zum Leben, zu schwerer Krankheit und zum Sterben. Darauf aufbauend werden verschiedene medizinische Szenarien besprochen. Die Basis des Konzeptes ist die Erstellung einer Patientenverfügung im Dialog


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